Wie wir töten, wie wir sterben

Politthriller

Erstverkaufstag: 04.11.2021

Langbeschreibung
Bonn, 1961: Agent Dan Vanuzzi wird vom französischen Auslandsnachrichtendienst angeheuert, zwei in der BRD untergetauchte Mitglieder der algerischen Befreiungsarmee aufzuspüren. Der Algerienkrieg tobt mittlerweile
seit sieben Jahren, und den beiden werden Kriegsverbrechen an französischen Soldaten zur Last gelegt. Um sie zu fangen, muss Vanuzzi

seine ganze Kraft und Erfahrung aus zwanzig Jahren Geheimdienst aufbieten. Doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass niemand der ist, der er zu

sein scheint. Vanuzzi kontaktiert seinen alten Gefährten Rosenberg, der als Mossad-Agent in der BRD den ehemaligen KZ-Kommandanten Arthur

Florstedt aufspüren und nach Israel entführen soll. Rosenberg wird dabei mit seinem eigenen Trauma konfrontiert, der Ermordung seiner Familie im KZ und seinem eigenen Überleben. Vanuzzi und Rosenberg versuchen sich gegenseitig zu helfen und begeben sich in die Abgründe der Geschichte...



Ein explosiver Spionageroman um die Traumata Frankreichs und Deutschlands: die koloniale Vergangenheit und der Holocaust.
Arndt, Martin vonMARTIN VON ARNDT, 1968 als Sohn ungarischer Eltern geboren, lebt als Schriftsteller und Musiker bei Stuttgart und in Essen. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien. 2014 erschien der Roman Tage der Nemesis im ars vivendi verlag, 2016 folgte Rattenlinien, 2019 Sojus, mit dem er für den Crime Cologne Award nominiert war.
ISBN / EAN:
9783747203293
Verlag:
Ars Vivendi
Erscheinungsdatum:
04.11.2021
Seiten:
304
Autor:
Martin von Arndt
Format:
216x140x mm
Sprache:
Deutsch

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