Autoren des Monats November 2020

Volker Klüpfel und Michael Kobr erlangten mit ihren Krimis um Kommissar Kluftinger internationale Berühmtheit: Sie verkauften über sechs Millionen Bücher, einige davon verfilmt durch die ARD, und erhielten zahlreiche Auszeichnungen, u.a. in 2011 den Kulturpreis Bayern. Übersetzungen ihrer Bücher erschienen u.a. in Japan, Taiwan, Italien, Polen, Russland und der Türkei. Seit dem Herbst 2018 haben die Bestsellerautoren einen eigenen Podcast namens Spitzenreiter.  

Klüpel Kobr Copyright © Jens Oellermann

Michael Kobr

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte in Erlangen ziemlich viele Fächer, aber nur zwei bis zum Schluss: Germanistik und Romanistik. Nach dem Staatsexamen arbeitete er als Realschullehrer. Momentan aber hat er schweren Herzens dem Klassenzimmer den Rücken gekehrt – die Schüler werden’s ihm danken –, um sich dem Schreiben, den ausgedehnten Lesetouren und natürlich seiner Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Unterallgäu – und in einem kleinen Häuschen mitten in den Bergen, wo die Kobrs im Winter häufig auf der Skipiste, im Sommer auf Rad- und Bergtouren unterwegs sind. Wenn nicht gerade mal wieder eine gemeinsame Reise ansteht ...

Volker Klüpfel

Altusried hat einen prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt – nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.

Endlich: Die Bestseller-Serie um den Kultkommissar geht weiter

Funkenmord (Kluftinger-Krimis 11)

Volker Klüpfel, Michael Kobr

Kluftingers neuer Fall

War ihr Debüt Milchgeld im Jahr 2003 noch ein Überraschungserfolg, sind Volker Klüpfel und Michael Kobr mit ihren Kluftinger-Krimis mittlerweile nicht mehr von den Bestsellerlisten wegzudenken. Mit Funkenmord kehrt das bekannteste und erfolgreichste deutsche Autorenduo zurück in Kluftis Welt und veröffentlicht den langersehnten neuen Band um den Allgäuer Kult-Kommissar – der insbesondere sein Rollenverständnis von Frauen und Männern gründlich überdenken muss …

Kluftinger steht vor einem Rätsel: Wie um Himmels Willen funktioniert eine Waschmaschine? Wieso gibt es verschiedene Sorten Waschmittel? Und wie überlebt man eine Verkaufsparty für Küchenmaschinen bei Doktor Langhammer? Weil seine Frau Erika krank ist und zu Hause ausfällt, muss sich Kluftinger mit derartig ungewohnten Fragen herumschlagen. Die Aufgaben im Präsidium sind nicht weniger anspruchsvoll: Der Kommissar will nach über dreißig Jahren endlich den grausamen Mord an einer Lehrerin aufklären. Die junge Frau wurde am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt. Doch das Team des Kommissars zeigt wenig Interesse am Fall »Funkenmord«. Nur die neue Kollegin Lucy Beer steht dem Kommissar mit ihren unkonventionellen Methoden zur Seite. Der letzte Brief des Mordopfers bringt die beiden auf eine heiße Spur.

Auch mit dem 11. Kluftinger werden die Bestsellerautoren ab Januar 2021 auf große Lesetour gehen. Die genauen Termine finden Sie in Kürze unter www.kluepfel-kobr.de und www.ullstein-buchverlage.de.